Führung leicht gemacht

Eine Führungskraft "muss" führen

Zum Führen "muss" sich eine Führungskraft ausreichend und bewusst Zeit nehmen und aus tiefstem Herzen führen wollen. 

 

In einem Führungscoaching geht es um Sie als Persönlichkeit. Je nach Bedarf reflektieren wir darüber hinaus Ihre möglichen Fragen im  Führen von Menschen und dem Managen von Aufgaben. Auch der Aufbau einer erweiterten Kompetenz im sicheren Umgang mit Arbeit 4.0 können Themen der Führungscoachings sein. 

 

  • Aufbau der Kompetenz im Umgang mit Flexibilität und Veränderungswille, damit das flexible Einlassen können auf Neues wenig Widerstand erzeugt. 
  • Grundsätzliche Befähigung, die Führungsqualität durch soziale Kompetenz zu erhöhen. Ob im Umgang mit Gelassenheit, Souveränität, Respekt, Wertschätzung, Offenheit, Empathie und Selbstkontrolle u.a. 
  • Bestehen Problemsituationen, Unzufriedenheiten oder schwelende ungelöste Konflikte, schaffen wir hier ein klares Bild der Ursachen und entwickeln gemeinsam Maßnahmen zur Entspannung der Situation.  
  • Erschöpfung und Verausgabung ist häufig ein Thema. Meine Webseite gibt hier bereits erste Hinweise, wo neben dem erhöhten Druck von Außen auch der innere Druck eine entscheidende Rolle spielen kann.  
  • Es kann sehr hilfreich sein, regelmäßig das eigene Führungsverhalten zu hinterfragen bzw. zu reflektieren. Zum Beispiel in Bezug auf die Effizienz der zu erreichenden Ergebnisse, der Kommunikation, die Selbstkontrolle und Selbstregulation des eigenen Kräfteverhältnisses oder in Bezug auf die Wirkketten bestimmter eingefahrener Stress-Muster.   

 

Die Konditionen sind dieselben wie für Einzelcoachings.       

Plus möglicher Reisekostenaufwendungen.   

 

 

 

Führung generell gelingt wesentlich auf zwei Themengebieten zugleich:

1) Aufgaben managen

Herstellen einer funktionalen Tauglichkeit über

Ziel – und Ergebnisklarheit (Aufgaben, Prioritäten, Mission, Vision)


Klarheit in den Verantwortlichkeiten, Strukturen und Prozessen bzw. Standards.


Einheitliche Umsetzung (Orientierung geben, Ergebnisklarheit, Vorgehen bei Abweichungen, Umgang mit Konsequenzen, zirkulierende Informations- und Kommunikationskultur)


Spagat, Mitarbeiter*innen Freiräume zu lassen, ein definiertes Ergebnis eigenverantwortlich zu erreichen und konkretes Anweisen – Delegieren - Kontrollieren - KVP u.a.

 

Menschen mit einer natürlichen Dominanz im Umgang mit Zahlen-Daten-Fakten fällt dieses Themengebiet deutlich leichter. Diesen Menschen ist es ein Grundbedürfnis, dass die Dinge "funktionieren". Im Gegensatz dazu gibt es den eher emotional ausgerichteten Menschentyp, bei dem das "sich miteinander wohl fühlen und klar kommen" im Vordergrund steht. 

Je nach Typus verläuft ein Coaching im Umgang mit Funktionalität des Führungsalltag sehr unterschiedlich.

 

  

2) Menschen mögen

Erreichen einer emotionalen Akzeptanz derer, die kooperieren und etwas umsetzen sollen

  • Neues Denken im Zuge von Arbeit 4.0. Aufbau von innerer Flexibilität und Veränderungswille. Flexibles Einlassen können auf Neues. Bei sich als Führungskraft als auch bei den zu führenden Mitarbeiter*innen 
  • Ausreichende Selbstfürsorge und Selbstregulation seitens der Führungskraft 
  • Eine Sprache, die „Respekt, Wertschätzung, Fairness, Augenhöhe“ vermittelt
  • Wahrnehmbare Verlässlichkeit, Berechenbarkeit, Verzicht auf Willkür
  • Zielführender Umgang mit emotionaler Negativität und somit auch der Umgang mit Konflikt-Prävention und Konfliktbewältigung 
  • Sicher entscheiden, Umsetzung regulieren und sicher Ergebnisse erreichen

All dies fällt Menschen mit einer rechtsseitigen Gehirn-Dominanz deutlich leichter, als Menschen mir einer rationalen Dominanz (linksseitige Gehirn-Dominanz). Auch hier kommt der Aufwand des Coachings darauf an, wie eine Führungskraft von Haus aus innerlich „ausgerichtet“ ist.