Mein Motto


Sei du selbst - und du wirst geliebt


Es gibt mehrere Geschichten in meinem Leben, weshalb das Thema "Leichtigkeit“ und damit die Selbstliebe solch eine hohe Bedeutung und Entwicklung erreicht hat. Mein Leben begann im Nichtwissen, was Selbstliebe überhaupt ist. Die Worte und die Bedueutung dessen war mir gänzlich unbekannt. Entsprechend sahen meine Lebensgeschichten auf der gefühlten Ebene in meinen jungen Jahren vollkommen anders aus, als in der Mitte meines Lebens oder jetzt im höheren Alter. Man könnte auch sagen, es waren mindestens drei verschiedene, vielleicht sogar vier völlig voneinander unterscheidbare Lebensqualitäten im Laufe der Jahrzehnte. Nichts geschah davon zufällig, auch wenn es häufig doch immer wieder genauso danach aussah.

 

 

Meine prägende Kindheit

Dass ich solch eine hohe Sogkraft für das Thema "Leichtigkeit" in mir entwickeln konnnte, dafür musste ich nach der Gesetzmäßigkeit des NICHTS ZUVIEL zuerst das Gegenteil davon, die Schwere, die Anstrengung und die Funktionalität prägend erfahren. Das führte dazu, dass ich in der ersten Hälfte meines Lebens unbewusst Liebe, Zuwendung und Anerkennung mit Leistung und Anpassung verwechselt habe. So war mein Leben nach meiner Kindheit Jahrzehnte davon geprägt, mich zu wandeln. Immer und immer wieder eine Schleife hin zu einer erweiterten Erkenntnis. Bis ich eine bewusste Wahrnehmung davon erreichte, wie sich Leichtigkeit mitten im Leben tatsächlich anfühlt. Diese Runden hören nie auf, ich bin wie viele andere Menschen auch mittendrin.

 

 

Mein besonderes Talent

Ein Schamane brachte mir vor langer Zeit in einer zweitägigen dazu intensiv vorbereitenden Zeremonie mein Krafttier nahe. Es zeigte sich erstaunlicherweise eine Fledermaus. Sie kann sich wie ich auch mit seismographischer Sicherheit im Dunkeln bewegen. Mir fällt es ebenso leicht, mich im Schatten des Unbewussten eines Menschen und seiner Geschichte gut zurecht finden zu können. Dieses Talent konnte ich im Laufe der Zeit mit dem erforschten Wissen um natürliche Gesetzmäßigkeiten verbinden. Das macht mein besonderes Können heute aus.

 

 

Die Regeln des "NICHTS ZUVIEL"

Auch wenn meine Kindheit von Schwere geprägt war, heute weiß ich, meine Erfahrung damals folgte einem mir nicht gleich bewussten Plan. Die Antworten über das WARUM fand ich mit der Zeit.

Ein unverzichtbarer Richtungsgeber wurde mir hierbei wesentlich das Verständnis im Umgang mit dem sich selbst steuernden Energiefeld des „NICHTS ZUVIEL“. Eigentlich sind diese zwei Worte „nur“ ein überlieferter Orakelspruch, den ich mir bereits als Kind bei einem Besuch in Delphi in Griechenland gemerkt hatte. Doch in Wirklichkeit verbergen sich dahinter die großartigsten Geheimnisse natürlicher und physikalischer Gesetzmäßigkeiten. Ich bin heute zutiefst dankbar, dass ich unermüdlich dran geblieben bin, mir diese Geheimnisse dahinter nach und nach zu erschließen. Das Wissen darum macht es mir heute leicht, bestimmte Zusammenhänge erkennen zu können. Darüber finde ich auch stets den Weg einer Lösung.

 

 

Tatsächlich ist der Weg das Ziel

Dass ich lange Zeit Höchstleistung mit Liebe verwechselt habe, sieht aus einer bestimmten Perspektive heraus tragisch aus. Wäre ich in meinem Leben unbewusst geblieben, und wäre ich zugleich in der Unbewusstheit verblieben und damit meinen geprägten Gewohnheiten gefolgt, wäre ich mein ganzes Leben lang in diesem Drama verhaftet geblieben. 

Aus einer anderen Perspektive heraus betrachtet gewann ich viel dazu, weil meine Neugier auf das Unbekannte mir half, neue Erfahrungen zu machen und darüber mein Bewusstsein auszudehnen, So konnte ich meiner natürlichen Antriebskraft aber auch höheren Führung immer sicherer folgen. So fand ich den Weg (durchaus auch über einige Irrwege) hin zur Erfahrung im Umgang mit Leichtigkeit. Doch das ist kein abgeschlossener Prozess. Es ist ein ewiges weiter daran bleiben, um immer wieder neue Facetten davon zu entdecken.

 

Doch nur in der Rückschau betrachtet kann ich meine Geschichte wirklich auf diese Weise erzählen. Vorwärts gelebt war mir all das nicht gleich bewusst.

 

Es sind all die anfänglich unbewusst erlebten Alltagssituationen, die in der jeweiligen Reflexion zu grandiosen Lernfeldern werden können und es für mich auch wurden. Nur weil ich anfangs unbewusst geblieben war, war ich in mehreren Positionen Top Führungskraft geworden. Bevor ich Mutter wurde, war ich bereits als junge Frau Chefin von über sechzig Mitarbeitern gewesen. Als später zweifache Mutter und ausgesteuert vom Angestelltendasein wurde es nicht ruhiger. Ich baute rastlos „nebenher“ jetzt als selbständige Unternehmerin ein florierendes Familien- und Handelsunternehmen mit viel Reisetätigkeit auf. Verlegerin wurde ich auch in einem weiteren „nebenbei“.  Dieser unbewusst gesteuerte Leistungswahn ging solange, bis mein Kreuz nicht mehr konnte und ich in totaler Erschöpfung und Kranksein am Boden lag.

Hier endlich war die Wende möglich. Es war auch der Beginn, mir über vieles, was war und was ist, bewusster zu werden. Doch all die bis dahin erlebten Alltagserfahrungen brauchte es dafür, um Bewusstsein zu erlangen.

 

 

Wandel im NICHTS ZUVIEL

Der entscheidende Unterschied zu dieser neuen Phase meines Lebens zu all dem bisherigen war meine sich entwickelnde bewusstwerdende Haltung zu mir selbst, meiner SEINS-Ebene und darüber auch in Bezug zu den Alltagsgeschehnissen. So lernte ich immer besser zu begreifen, dass die Energie des Lebens von der Qualität des eigenen SEINs aus beginnt zu schwingen.  Der Energie der Stimmigkeit, des sich Wohlfühlens, des lieben Könnens und des Geliebtwerdens.

Es wurde mir umfassend bewusst, dass von der eigenen SEINS-Qualität abhängig ist, was sich im äußeren Erleben der HABEN-Welt zeigt. Doch die Bewusstwerdung alleine genügte nicht. Ich musste es wiederum in vielen Alltagssituationen ins Tun lenken, damit auch Erfahrung machen.  Auch das kann wiederum nur in der Rückschau so klar formuliert werden. Mitten drin war es eher ein schleichender Prozess der Bewusstwerdung all dessen.

 

So ließ ich das bisherige geschäftige unternehmerische Businessleben hinter mir und begann einen völlig anderen Weg zu gehen. Ich machte in diesem vollzogenen krassen Wandel bald als Handleserin „Augura“ deutschlandweit von mir reden. Ursprünglich war dies so nicht geplant, es hatte sich ungeplant ergeben. Denn die Chirologie war bisher nur ein Hobby gewesen. Doch innerhalb dessen hatte ich für mich ein Karteikartenset entwickelt, was ich eines Tages spontan Verlagen anbot und ein Verlag es auch ins Programm aufnahm. Es entwickelte sich schnell zum Bestseller. Bis heute nach fast zwanzig Jahren verkauft es sich noch immer als Longseller. So war ich damals in der Zeit noch ohne Social-Media bald in allen großen Printmedien, TV-Shows und Radiosender zu Gast. Mein Arbeitsumfeld waren jetzt vorrangig die Mittelaltermärkte. Der Bereich Beratung und Seminare kam erneut auf neue leichte Weise in mein Leben. Hier in all dem wuchsen auch primär meine Kinder auf. Mittendrin in dieser Buntheit und Freiheit, was sie nachhaltig prägen sollte. all das wurde zum perfekten Lernumfeld im Umgang mit Freiheit, Mitmenschlichkeit, als auch mit Zuwendung und Liebe. Diese vielfältig zu bekommen und zu geben.

 

 

Kommunikation „mit Herz und Fahrplan“

Nach rund einem Jahrzehnt als „Augura“ war auch diese Phase beendet. Damit einher ging eine starke familiäre Erschütterung, was ein Neubeginn für alle Familienmitglieder bedeutete. So hatte auch diese Lebensphase zwei natürliche Seiten des dualen Erlebens. Eine leichte und eine schwere. Ich lernte den jeweiligen Sinn darin zu verstehen und es trug mich weiter.

Ich ging in einer neugewonnenen Klarheit als Trainerin und Coach zurück in den Mittelstand. Als Betriebswirtin, Unternehmensberaterin und Coach begleitete ich meist über mehrere Jahre hinweg auch im Verbund mit Kollegen aus dem Qualitätsmanagement Geschäftsführer und Führungskräfte. Ich konnte mittlerweile aus einer Fülle praktischer Erfahrung im Umgang mit Unternehmensführung und Mitarbeiterführung schöpfen.

Neben diesen Coachings kam ich zugleich stark in Berührung mit der Kommunikation. Vor allem, wenn diese auf Basis negativer Emotionalität in der Arbeitswelt disharmonisch daherkam und für heftiges Konfliktpotenzial und Blockierungssituationen sorgte. So entwickelte und erprobte ich mitten in der Praxis ein sich bewährendes Kommunikationsmodell. Ich nannte es, „Kommunikation mit Herz und Fahrplan“. Auch dieses Modell folgt wesentlich den Kriterien der natürlichen Gesetzmäßigkeiten und Praxistauglichkeit.

 

 

Wer ich BIN

Es ist meine Sensibilität, mein Feingeist, meine Liebe, meine Achtsamkeit, mein Einfühlungsvermögen, meine Tiefgründigkeit und zugleich meine erreichte Klarheit und Bewusstheit, mit der ich heute Menschen in Würde und auf Augenhöhe „befruchte“. (Vielleicht auch in Anlehnung an meine Namens-Bedeutung Carmen. Der Ursprung geht auf: „kerem el“, befruchtetes Land zurück.)

 

 

Heute bin ich mit allen Fasern meines Herzens Coach

Insbesondere der sichere Umgang mit dem „NICHTS ZUVIEL“ und alles, was hiermit vor allem in energetischer Verbindung dazu steht, ist mir zum Lebens-Geschenk geworden. Es ist mir darüber heute auch möglich, meine Coachings in einem Klima der Achtsamkeit, Ruhe, Zuwendung, Offenheit und Freude zu lenken. Zum Wohlgefühl aller auch dann, wenn sich gerade bei meinem Klienten im Gespräch möglicherweise der Schmerz auftauchender Disharmonien zeigt.   

 

Ich wünsche mir Menschen, die ein Coaching mit mir online oder offline buchen, dass diese neugierig sind auf sich selbst und auf die schöpferischen Geheimnisse des Lebens an sich. Die bereit sind, im gewonnenen Verständnis größerer Zusammenhänge erforderlichenfalls vorbehaltlos ihre Gewohnheiten und Komfortzonen zu verlassen. Vielleicht auch dafür, um sich der besten Version ihrer selbst anzunähern oder auch wirklich ein Wunschergebnis auf direkterem Weg zu erreichen.  Schritt für Schritt, Stufe für Stufe, Lebensphase für Lebensphase. 

 

 



 

Meine wichtigsten äußeren Rollen - fachliche Ausbildungen

Ich setze diese bewusst ans Ende der Beschreibung "wer ich bin". Denn gemachte Ausbildungen geben dem Verstand Sicherheit. Doch das Herz muss den Mensch dahinter spüren können, um ins Vertrauen füreinander zu finden.  Auch diese Reihenfolge - erst das Herz - dann der Verstand - war mir nicht immer selbstverständlich.

  • Zertifizierter Coach, Steinbeishochschule Berlin
  • Inner-Game Coach, imflussAG, Frank Pyko, Freiburg
  • Systemischer Coach, Trautwein-Training, Kaiserstuhl
  • Three In One Concepts, Strukturelle Neurologie und Kinesiologie, VAK Kirchzarten
  • Staatlich geprüfte Betriebswirtin, Freiburg und Friedrichshafen
  • Ausbilderin AEVO, Freiburg
  • Erwachsenenbildung und Seminarmethodik bei der DAA, Deutsche Angestellten Akademie, Freiburg
  • Fernstudium geprüfte Sekretärin

 

 




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